Eintritt frei

Kollekte

Warum ist 
Klavier 
der Hammer?

Konzert 7/14

14. November 2021 – 11.00 Uhr

im Konservatorium Bern

Eintritt frei

Kollekte

Programm

Beethoven

Klaviertrio Es-Dur 
op. 38

TRIORARO:
Stefan Meier, Violine

Matthias Kuhn, Cello

Alexander Ruef, Klavier

Improvisation

an zwei Klavieren

Simon Bucher, Katharina Weber, Klavier

Beethoven

Klaviersonate B-Dur 
op. 106 «Hammerklavier»

Patrizio Mazzola, Klavier

Ein Frühwerk und ein Spätwerk Beethovens für die gleiche Besetzung und dazwischen zeitgenössische Musik: Lehrkräfte und Lernende – gegenwärtige und ehemalige – des Konservatoriums Bern spinnen an jedem Konzert zwischen den beiden Werken einen roten Faden. Sie verbinden Atonales mit Bekanntem, improvisieren oder komponieren mit Beethovens Motiven und führen sie in die Gegenwart.

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Katharina Weber

Klavier

Katharina Weber studierte Klavier in Basel und Bern und besuchte Meisterkurse bei G. Kurtág. 1987 erhielt sie den Solistenpreis des Schweizerischen Tonkünstlervereins, 2001 den Grossen Musikpreis des Kantons Bern. Sie tritt als Solistin und Kammermusikerin auf, gibt Konzerte und Kurse in freier Improvisation. Von Katharina Weber gibt es diverse Radio- und CD-Aufnahmen. Seit 1994 komponiert sie, daneben unterrichtet sie am Konservatorium und an der Hochschule der Künste Bern.

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Alexander Ruef

Klavier

Alexander Ruef arbeitet als Pianist, Repetitor, Liedbegleiter und Klavierlehrer. Seine Laufbahn begann am Opernhaus Zürich sowie am Theater Hagen. Anschliessend übernahm er die Studienleitung an der Staatsoper Hannover. Er gastierte regelmässig an der Opéra national de Paris, den Bayreuther und Salzburger Festspielen sowie an der Opera Vlaanderen. Seine Ausbildung zum Konzertpianisten genoss er bei E. Radermacher an der Hochschule der Künste in Bern. Er ist Mitglied des Berner TRIORARO.

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Stefan Meier

Violine

Stefan Meier stammt aus einer tschechischen Familie und wuchs im norddeutschen Wilhelmshaven auf. Nach Stationen in Oldenburg (Staatsorchester) und Prag (Rafael Quartett) wurde er 2001 Mitglied des Berner Symphonieorchesters. Er spielt im Manuel Quartett sowie im TRIORARO und realisierte zahlreiche Einspielungen (LAIKA Records, Radio Bremen, Prager Akademie, Claves, Müller&Schade), darunter ein Portrait des Neuenburger Romantikers Adolphe Veuve.

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Patrizio Mazzola

Klavier

Patrizio Mazzola studierte am Konservatorium Luzern bei H. Harry (Lehr- und Solistendiplom). Im Laufe seiner Karriere erarbeitete er sich ein umfangreiches Repertoire. Neben seiner Lehrtätigkeit an den Musikhochschulen Bern und Luzern sowie an der Musikplattform der ETH/Uni Zürich ist er solistisch tätig (u.a. mit R. Baumgartner, P. Bach, H. und K. Griffiths). Als Kammermusiker spielt er u.a. im New Kubelik Duo und Trio. Mit Mazzola erschienen mehrere CD-Einspielungen.

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Matthias Kuhn

Cello, Dirigent

Matthias Kuhn ist Musiker. Folgende Stationen stehen für die Breite seiner Karriere: Menuhin Festival Gstaad, ensemble proton bern, Medizinerorchester Bern, Collegium Novum Zürich, Prague Philharmonia, Stuttgarter Kammerorchester, Klaipeda Chamber Orchestra. Als Kammermusiker tritt er insbesondere mit dem TRIORARO auf.

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Simon Bucher

Klavier

Simon Bucher wirkt als Solist, Improvisator, Kammermusiker und Liedbegleiter. Seine Ausbildung an der Hochschule der Künste Bern bei E. Radermacher und T. Herbut vervollständigte er mit diversen Meisterkursen. Er ist Preisträger des 10. Internationalen J. Brahms – Wettbewerbs und des Schweizerischen Tonkünstlervereins. Viele seiner Konzerte wurden von Rundfunk und Fernsehen ausgestrahlt. Bei ARS Produktion, Orchid Classics und Carus entstanden verschiedene CDs. Er leitet die Konzertreihe «Das Lied – Liedrezitale Bern».

TRIORARO

mit Stefan Meier, Matthias Kuhn, Alexander Ruef

Violine, Cello, Klavier

Das Berner Klaviertrio TRIORARO begann seine Arbeit 2008. Eine CD mit den drei Trios von R. Schumann ist in dieser Zeit entstanden. 2014/15 spielte das TRIORARO mit dem Medizinerorchester Bern und dem Orchestre de l’Université de Fribourg das Trippelkonzert von Beethoven. Das Jahr 2020 nutzte das TRIORARO für «Brahms von früh bis spät» und gibt damit auf YouTube Einblicke in die beiden Trios Opus 8 von J. Brahms.

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Musiker*innen

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